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DGAP-News: NetBet: Autohersteller müssen mit Bußgeldern in Höhe von 11,4 Milliarden Euro rechnen, wenn sie die CO2-Ziele der EU überschreiten (deutsch)

30.06.20

NetBet: Autohersteller müssen mit Bußgeldern in Höhe von 11,4 Milliarden Euro rechnen, wenn sie die CO2-Ziele der EU überschreiten

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DGAP-News: Netbet Enterprises Limited / Schlagwort(e): Studie

NetBet: Autohersteller müssen mit Bußgeldern in Höhe von 11,4 Milliarden

Euro rechnen, wenn sie die CO2-Ziele der EU überschreiten (News mit

Zusatzmaterial)

30.06.2020 / 13:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Studien zeigen, dass den zehn größten Autoherstellern im Jahr 2021 eine

kollektive Geldbuße von 114,6 Milliarden Euro droht, wenn sie ihre

CO2-Bilanz nicht drastisch reduzieren.

- Die Daimler AG ist am weitesten von der Erfüllung der CO2-Ziele der EU für

2021 entfernt, was zu möglichen jährlichen Strafen in Höhe von 13,3

Milliarden Euro auf der Grundlage der Flottenemissionen führt.

- Die Groupe PSA hat im vergangenen Jahr die umweltschädlichsten

Bestseller-Modelle hergestellt, deren Kompensation allein 1,263 Milliarden

Euro kosten würde.

- Kein Autohersteller ist derzeit auf dem Weg, die EU-Ziele zu erreichen, da

der Transportsektor erschreckenderweise immer noch für 24 % der jährlichen

globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist.

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30. Juni 2020 Berlin, Deutschland - Wie neue Untersuchungen zeigen ist

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keiner der zehn größten Autohersteller auch nur annähernd in der Lage, die

CO2-Ziele der EU zu erreichen, und könnte deshalb mit jährlichen Geldbußen

in Höhe von jeweils 11,4 Milliarden Euro belegt werden.

Der Emissionsbericht der Automobilindustrie hat festgestellt, dass die

Daimler AG der Autohersteller ist, der am weitesten davon entfernt ist, das

EU-Ziel von 95CO2g/km durchschnittlicher Flottenemissionen bis 2021 zu

erreichen, während Toyota Industries am nächsten dran ist, seine CO2-Bilanz

zu senken - aber immer noch mit erheblichen Bußgeldern rechnen muss.

Autohersteller müssen ihre jährliche CO2-Bilanz erheblich reduzieren, um die

EU-Emissionsnormen zu erfüllen, sonst drohen Bußgelder in Höhe von 95 Euro

pro CO2g/km, die über das Ziel hinausgehen, multipliziert mit der Stückzahl

der verkauften Fahrzeuge. Basierend auf den Flottenemissionen und den

Verkaufszahlen der Top-Hersteller im letzten Jahr entspricht dies einer

Strafe in Höhe von durchschnittlich 11.462.337.802 Euro pro Hersteller.

Neben der Zahlung von Bußgeldern für die Überschreitung der EU-Ziele müssten

die Automobilhersteller auch die Emissionen ihrer jährlichen Verkäufe

ausgleichen. Im Jahr 2019 hätten die zehn größten Autohersteller kollektiv

424 Milliarden Euro zahlen müssen - oder durchschnittlich jeweils 39,5 %

ihres Jahresumsatzes.

Hersteller und Entfernung vom EU-Ziel

Hersteller Entfernung vom Hersteller Entfernung vom

EU-Ziel - CO2g/km EU-Ziel - CO2g/km

Daimler AG 42 Ford Motor 28,7

Company

Mazda Motor 40,2 Hyundai 26,9

Corporation Motor Group

BMW 32 Groupe PSA 19,1

Fiat Chrysler 29,4 Renault 18,2

Automobiles

Volkswagen 29 Toyota 6,3

Group Industries

Eine Analyse der meistverkauften Modelle jeder Marke zeigt, dass die Groupe

PSA im vergangenen Jahr im Durchschnitt die schadstoffreichsten Autos

produzierte. Ausgleichszahlungen dafür würden satte 1,3 Milliarden Euro

betragen. Gemessen an den Verkäufen in der EU war der Renault Clio das

umweltschädlichste Modell, das im vergangenen Jahr verkauft wurde.

Eine Analyse der Betriebskosten der Vorzeigemodelle der Hersteller zeigt,

dass der Mercedes-AMG GT im vergangenen Jahr das umweltschädlichste Modell

auf dem Markt war, während der Peugeot 508 das umweltfreundlichste war.

Trotzdem entspricht die CO2-Bilanz des Peugeot 508 immer noch dem Verbrauch

von 12.208 Litern Benzin oder 10.659 Litern Diesel.

Die Transportindustrie trägt zu einem großen Teil der globalen CO2-Bilanz

bei und war im vergangenen Jahr für schätzungsweise 24 % der weltweiten

Treibhausgasemissionen verantwortlich. Obwohl viele Hersteller dazu

übergehen, ihre Fahrzeuge zu elektrifizieren, um die Emissionen zu

reduzieren, steht der Automobilsektor mehr denn je unter dem Druck, seinen

Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Für die Ergebnisse des Emissionsbericht der Automobilindustrie, besuchen Sie

bitte: https://www.netbet.de/emissionsbericht-der-automobilindustrie/

Die Daten stammen aus einer Reihe von Quellen, darunter die Jahresberichte

der Automobilhersteller, EUROPA, transportenvironment.org und Carbon

Engineering. Tonnen sind metrisch.

/

Für weitere Informationen oder eine Liste von Quellen wenden Sie sich bitte

an pr@netbet.com, Claudia Georgevici.

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Zusatzmaterial zur Meldung:

Bild: http://newsfeed2.eqs.com/57396a/1082031.html

Bildunterschrift: de-report

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30.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

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