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GNW-News: Das Portfolio an geistigem Eigentum von Merus wird um zwei neue Patente erweitert

14.03.18

Das Portfolio an geistigem Eigentum von Merus wird um zwei neue Patente erweitert

Merus' erstes US-Patent für MCLA-117 und die Spleen to Screen®-Technologie zur

effizienten Entwicklung von Biclonics®-Kandidaten

UTRECHT, Niederlande, 14. März 2018 (GLOBE NEWSWIRE) -- Merus N.V.

(Nasdaq:MRUS), ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das

neuartige bispezifische Antikörpertherapeutika (Biclonics(®)) entwickelt, gab

heute bekannt, dass es sein Portfolio an geistigem Eigentum um zwei neu erteilte

US-Patente erweitert hat. Das erste deckt den klinischen Wirkstoffkandidaten

MCLA-117 ab, ein Biclonics(®), das an CD3 und CLEC12A bindet. Das zweite Patent

betrifft die Spleen to Screen(®)-Technologie von Merus, die ein effizientes

Screening von gängigen Leichtketten-Antikörpern für die Entwicklung von

Biclonics(®)-Hauptkandidaten erlaubt.

Am 13. März 2018 hat das United States Patent and Trademark Office (USPTO) das

US-Patent Nr. 9,914,777 ('777-Patent) erteilt. Es trägt den Titel "Human CD3

Binding Antibody" (Humaner CD3-bindender Antikörper) und deckt MCLA-117 ab, ein

Biclonics(®), das für die Bindung an CD3, einem auf allen T-Zellen vorhandenen

Zelloberflächenmolekül, und an CLEC12A, einem First-in-Class-Ziel, das auf den

Tumorzellen und Tumorstammzellen von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie

(AML) exprimiert wird, entwickelt wurde. Aufgrund seiner Prävalenz in der AML

und der eingeschränkten Expression auf einigen normalen hämatopoetischen Zellen

glauben wir, dass CLEC12A ein attraktives Molekül für eine zielgerichtete

Therapie darstellt. Die Ansprüche des '777-Patents betreffen die Biclonics(®)

von Merus und insbesondere MCLA-117, das T-Zellen mit Tumorzellen in Kontakt

bringt, indem es auf CD3 und ein Tumor-Antigen einschließlich CLEC12A abzielt.

MCLA-117 wird derzeit in einer laufenden klinischen Phase-1-FIH-

Dosiseskalationsstudie (FIH = first-in-human, erstmalige Anwendung am Menschen)

in Europa bei AML-Patienten mit Rezidiv oder refraktärer Erkrankung untersucht,

und erhielt im Februar 2018 von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) die

Anerkennung eines Antrags auf Zulassung als IND (Investigational New Drug, neues

Prüfpräparat), der Anfang dieses Jahres eingereicht wurde.

Am 6. März 2018 erteilte das USPTO außerdem das US-Patent Nr. 9,908,946 ('946-

Patent) mit dem Titel "Generation of Binding Molecules" (Entwicklung von

bindenden Molekülen), das Merus' proprietäre Spleen to Screen(®)-Technologie,

einen Teil seiner Biclonics(®)-Technologieplattform, betrifft. Das '946-Patent

schützt Techniken zum effizienten Screenen von Panels gängiger Leichtketten-

Antikörper, die Merus die schnelle Identifikation und Entwicklung

therapeutischer Kandidaten mit differenzierten Wirkungsweisen ermöglichen

sollen.

"Die Erteilung des ersten US-Patents für Merus, das MCLA-117 abdeckt, stellt

Advertisement

einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung dieses vielversprechenden

klinischen Kandidaten dar und erweitert zusammen mit der Patenterteilung für

unsere Spleen to Screen(®)-Technologie den Schutz unseres geistigen Eigentums in

Bezug auf unsere klinischen Kandidaten und die Plattform für bispezifische

Antikörper, die auf unserer proprietären Biclonics(®)-Technologie basieren",

sagte Dr. Ton Logtenberg, Chief Executive Officer von Merus.

Zum 13. März 2018 besteht das Patentportfolio von Merus in Bezug auf seinen

bispezifischen Antikörperkandidaten MCLA-117 aus weiteren ausstehenden Anträgen

in den USA, in Europa und in einer Reihe anderer Länder. Außerdem hat Merus

weltweit, darunter in Europa, Asien, Australien und den USA, Patente für seine

Spleen to Screen(®)-Technologie erhalten, wobei weitere Anträge in den USA und

in anderen Ländern noch ausstehen.

Diese letzten beiden hier genannten Erteilungen durch das USPTO stärken das

beachtliche Patenteigentum von Merus in Bezug auf das Spektrum an Biclonics(®)-

Technologien, das transgene Nagetiere, die Produktion von

Antikörperbibliotheken, Screening-Methoden, Fc-Engineering, Antikörper-

Exprimierung durch Wirtszellen und präklinische sowie klinische bispezifische

Antikörperkandidaten umfasst.

Über Merus N.V.

Merus ist ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das unter

der Bezeichnung "Biclonics(®)" innovative Therapeutika aus humanen

bispezifischen Antikörpern in voller Länge entwickelt. Biclonics(®) basieren auf

dem vollständigen IgG-Format und werden unter Verwendung von industriellen

Standardprozessen hergestellt. In vorklinischen Studien wurde beobachtet, dass

mehrere Merkmale der Biclonics mit den Merkmalen herkömmlicher menschlicher

monoklonaler Antikörper identisch sind, z. B. lange Halbwertszeit und geringe

Immunogenität. Der am weitesten entwickelte bispezifische Antikörper-

Produktkandidat von Merus, MCLA-128, wird in einer Phase-2-Kombinationsstudie

untersucht, an der zwei Patientinnengruppen mit metastasierendem Brustkrebs

teilnehmen. Darüber hinaus wird MCLA-128 in einer klinischen Phase-1/2-Studie

für die Behandlung von Magen-, Ovarial-, Endometrium- und nicht-kleinzelligem

Lungenkrebs getestet. Merus zweiter, am weitesten fortgeschrittener

bispezifischer Antikörper-Produktkandidat MCLA-117 durchläuft derzeit eine

klinische Phase 1-Studie, an der Patienten mit akuter myeloischer Leukämie

teilnehmen. Bei dem Unternehmen befindet sich auch eine Reihe von proprietären

Antikörperkandidaten in der präklinischen Entwicklung, darunter MCLA-158, das

für die Bindung an Krebsstammzellen konzipiert ist und zur potenziellen

Behandlung von Patienten mit Darmkrebs oder anderen soliden Tumoren entwickelt

wird, sowie das in Zusammenarbeit mit Incyte Corporation entwickelte MCLA-145,

das für die Bindung an PD-L1 und an ein zweites immunmodulatorisches Ziel

konzipiert ist, zu dem keine weiteren Angaben gemacht werden. Weitere

Informationen erhalten Sie auf der Website von Merus unter www.merus.nl.

Zukunftsgerichtete Aussage

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private

Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Alle Aussagen in dieser

Pressemitteilung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, sind als

zukunftsgerichtete Aussagen anzusehen, insbesondere die Aussagen bezüglich

CLEC12A als attraktives Molekül für eine zielgerichtete Therapie, der Tiefe

unseres Portfolios an geistigem Eigentum, unserer Fähigkeit, effizient

Biclonics(®)-Kandidaten zu entwickeln oder Kandidaten mit unterschiedlicher

Biologie zu identifizieren und zu entwickeln, und des Behandlungspotenzials,

Fortschritts, Zeitplans und der Pläne für die klinische Entwicklung unserer

Kandidaten, einschließlich MCLA-117, MCLA-128 und MCLA-158.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen des

Managements. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien und

unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen

wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen

Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ergebnissen,

Entwicklungen oder Erfolgen abweichen, die durch die zukunftsgerichteten

Aussagen ausgedrückt oder impliziert wurden. Hierzu gehören u. a.: unser Bedarf

an zusätzlichen finanziellen Mitteln, die ggf. nicht verfügbar sind, sodass wir

unsere Geschäfte einschränken oder Rechte an unseren Technologien oder an

Biclonics(®) und bispezifischen Antikörperkandidaten abtreten müssen;

potenzielle Verzögerungen beim Erhalt der gesetzlichen Zulassung, die sich auf

die Vermarktung unserer Produktkandidaten und die Erwirtschaftung von

Umsätzen/Gewinnen auswirken; das langwierige und teure Verfahren zur Entwicklung

klinischer Arzneimittel mit ungewissem Ausgang; die Unvorhersehbarkeit unserer

in der vorklinischen Phase durchgeführten Bemühungen, marktfähige Arzneimittel

zu entwickeln; mögliche Verzögerungen bei der Aufnahme von Patienten, was den

Erhalt der benötigten gesetzlichen Zulassungen negativ beeinflussen könnte;

unsere Abhängigkeit von Dritten bei der Durchführung unserer klinischen Studien

und die nicht zufriedenstellende Leistungsfähigkeit dieser Dritten; dass wir im

Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Incyte ggf. keine geeigneten Biclonics(®) oder

bispezifischen Antikörperkandidaten identifizieren oder dass die

Leistungsfähigkeit von Incyte ggf. nicht zufriedenstellend ist; unsere

Abhängigkeit von Dritten hinsichtlich der Produktion unserer Produktkandidaten,

die unsere Entwicklungs- und Vertriebsbemühungen ggf. verzögert, verhindert oder

beeinträchtigt; Schutz unserer proprietären Technologie; unsere Patente werden

möglicherweise für ungültig oder nicht durchsetzbar befunden, von Mitbewerbern

umgangen, und unsere Patentanträge werden möglicherweise für nicht die

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gelingt uns möglicherweise nicht, bestehende und potenzielle Gerichtsverfahren

wegen Verletzung des geistigen Eigentums Dritter zu gewinnen; unsere

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möglicherweise angefochten, verletzt, umgangen oder für generisch erklärt oder

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Diese und andere wichtige Faktoren, die im Abschnitt "Risk Factors"

(Risikofaktoren) unseres Jahresberichts auf Formular 20-F aufgeführt sind, den

das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am

28. April 2017 eingereicht hat, und unsere sonstigen bei der SEC eingereichten

Berichte können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den

ausdrücklich oder impliziten Informationen abweichen, die in den

zukunftsgerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind. Diese

zukunftsorientierten Aussagen geben die Einschätzungen des Managements zum

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The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.

Source: Merus N.V. via GlobeNewswire

http://www.merus.nl/


                                                                                                                        

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